- Wanderwege in Deutschland - Überblick.
Höhenflug ®.
Hunsrück.
Rothaarsteig ®.
Rheinsteig ®.
Westerwald-Steig ®.- Ahe-Rothaarsteig-Ahe.
Alpenhaus von Altenhundem.- Alpenhaus von Kühhude.
- Alpenhaus von Röspe.
- Altastenberg - Winkhausen.
- Bilstein - Hohe Bracht.
- Dietzhölztal Extratour Hauberg.
- Dreis-Tiefenbach - Giller.
- Ederquelle - Erndtebrück.
- Feudingen - Ilsetal - Lahnhof.
- Haincher Höhe - Deuz.
- Hilchenbacher Höhenweg.
- Hugenottenweg.
- Jagdhaus Latrop Rundweg .
- Kindelsbergpfad.
- Kühhude Rundweg.
- Meggen Rundweg.
- Mythen- und Sagenweg.
- Netphener Keltenweg.
- Olsberg Bruchhausener Steine.
- Sohlbach-Ederbruch-Sohlbach.
- Sorpetalweg.
- Sorpetal Großes Bildchen - Bergsee.
- Via Adrina.
- Wittgensteiner Schieferpfad.

Sehr abwechslungsreich - so kann man die Qualität des Wanderwegs "Via Adrina" bewerten. Auf den 20,5 km bewegt man sich hauptsachlich auf schmalen Pfaden durch die Landschaft. Ständig bemüht den Wanderer von befestigten Wegen fern zu halten, verhelfen die Betreiber dem Wanderer zu einer Entdeckungstour über die Höhen um Arfeld und Schwarzenau, bis runter entlang dem Flußlauf der Eder. Eine sehr gute Wegmarkierung, zum Teil neue Ausichtsplattformen und Rastplätze säumen den Weg. Das letzte 2,7 km lange Teilstück, von Arfeld zum Wittgensteiner Schieferpfad bis zum Startpunkt, kann man sich allerdings sparen und vom Arfelder Hammer über die Dorfstraße direkt zum Ausgangspunkt gehen(ca. 700 m). Erst wird man über verschlungene Pfade geführt, ohne sich wirklich von der Siedlung zu entfernen, um dann einen vollig umgepflügten 300 m langen, mit dem Schieferpfad gemeinsamen Abschitt, zu begehen. Alles in allem bewerten wir den Wanderweg als sehr gelungen.
Wir beginnen an der Ederbrücke nach Arfeld, vom Parkplatz direkt gegenüber dem Gasthof "zum Bahnhof". Der Empfehlung auf der Informationstafel folgend, begehen wir entgegen dem Uhrzeigersinn. Die Markierung leitet über die Brücke, wir überqueren die L903, wo der Pfad am Strassenhang steil in den Wald hinauf führt. Das fängt vielversprechend an. Wir durchqueren ein Waldstück und gelangen auf eine Freifläche. Hier befindet sich die erste Aussichts-Plattform.
Anschließend folgen wir dem Waldrand. Ein Schild weist uns auf eine Umleitung wegen Waldarbeiten hin. Es sind keine Maschinen zu hören, also gehen wir den regulären Weg. Ein kurzes Stück geschlungener Waldpfad bring uns auf einen Wirtschaftsweg. Wir passieren einzelne Häuser und betreten wieder ein Waldstück. Gelegentlich verlassen wir den Wald und geniessen vom Waldrand aus die herrliche Fernsicht.
Wir erreichen das obere Hüttental und befinden uns nahe dem Gipfel des Hahnschuß (601 m N.N.). Der Pfad führt nur 15m parallel zum Waldrand, wo die Strasse zu sehen ist. Die Wegführung mag manchmal umständlich erscheinen, macht aber den Reiz der Tour aus. Hier haben wir eine Begegnung mit dem Feldhasen, den wir sehr viel früher bemerkt haben als er uns. Der Auslöser meiner Kamera hat ihn dann zu Tode erschreckt. Ab hier bewegt man sich vorwiegend auf Feldwegen und am Waldrand entlang. Haben dadurch jedoch immerwieder eine schöne Aussicht auf das Edertal. Es geht wieder ins Tal nach Arfeld. Der Weg führt uns zum Arfelder Hammer.































