Frankreich.
Hawaii 2011.
Italien.
Neuseeland Reisebericht 2008.
Neuseeland Reisebericht 2009.- Nepal Reisebericht 2010.
- Tourenbeschreibung & Hinweise.
- Tag 1 Ankunft.
- Tag 2 Kathmandu Sightseeing.
- Tag 3 Kathmandu - Lukla - Monjo.
- Tag 4 Monjo - Namche Bazar.
- Tag 5 Namche Bazar Akklimatisationstour.
- Tag 6 Namche - Thame.
- Tag 7 Thame - Khumjung.
- Tag 8 Khumjung - Luza.
- Tag 9 Luza - Gokyo.
- Tag 10 Auf den Gokyo Ri .
- Tag 11 (Cho La Grp.) nach Thagnak / (Wir) Luza - Pangboche .
- Tag 12 (Cho La Grp.) über Cho La / (Wir) Pangboche - Dhugla.
- Tag 13 Dhugla - Lobuche.
- Tag 14 Lobuche - Gorak Shep Tour zum Everest Basecamp.
- Tag 15 Aufstieg Kala Patthar - danach Abstieg Lobuche.
- Tag 16 Lobuche - Pangboche.
- Tag 17 Pangboche - Namche Bazar.
- Tag 18 Namche Bazar - Lukla.
- Tag 19 Lukla - Kathmandu.
- Tag 20 Kathmandu - Sightseeing.
Österreich.
Schweiz.
Patagonien Reise 2012.
Tourenbeschreibung & Hinweise
Hinweise zur beschriebenen Tour
Ich möchte nochmal darauf hinweisen, dass die GPS Aufzeichnungen nicht den gesamten im Programm des DAV Summit Club beschriebenen Weg darstellen.
Es fehlt die Überquerung des Cho La, während der Verlauf von Luza zum Treffpunkt Dhugla nicht der Etappenlänge, Zeit und dem genauen Verlauf der Genusswanderung entspricht.
Anforderung: Kondition
Mal abgesehen vom Einfluß der Höhe auf die Leistungsfähigkeit, sollte man vorallem lange Marschzeiten gewohnt sein.
Akklimatisation wird von den Guides groß geschrieben, so dass, einmal am Tagesziel angekommen, immer am Nachmittag eine 2-3 stündige Tour auf meist 200 Höhenmeter über der Schlafhöhe absolviert wurde. Im Schnitt läuft man jeden Tag um die 7-8 Stunden. Dies ist dem Programm nicht zu entnehmen.
Hygiene & Wäsche
Je höher die Lage, desto einfacher ist meist die Ausstattung der Lodges. Ab Khumjung bis Pangpoche gibt es kein fließend Wasser.
Zähneputzen: Nur mit gekauftem Mineralwasser oder selbst desinfizierten (Mircopur) Wasser! Der Mineralwasserpreis steigt mit der Höhe bis auf 400 Rupi pro Liter - Immer Verschlußsiegel prüfen und leere Flaschen unbrauchbar machen.
Tipp:
In jeder Lodge kann man für 100 - 150 Rupi eine Schüssel warmes Wasser bekommen. Was Abends schonmal eine Wohltat war.
Toiletten:
Meist existiert nur eine Toilette, in französischer Bauweise (Stehkeramik), innerhalb der Lodges. Die Spülung erfolgt über einen Schöpfbecher der aus einem Wasserfaß gefüllt wird. Benutztes Klopapier landet in einem Papierkorb. Mit Uringeruch sollte man sich anfreunden.
Wäsche:
In manchen Lodges, könnte man sogar seine Wäsche waschen lassen. Aufgrund des meist kurzen Aufenthalt von einer Nacht, war dies jedoch nicht praktikabel. Sollte eine Wäsche nötig sein, wird mehr das Trocknen zum Problem. Wir hatten eine kleine Wäscheleine mit, die wir im Zimmer aufspannten. Auch schnelltrocknende Aktivkleidung ist aufgrund der Feuchtigkeit und Kälte im Zimmer über Nacht nie getrocknet. In den kleineren Lodges konnte man jedoch die Wäsche im abends geheizten Aufenthaltsraum aufhängen. Das Trocknen der Schuhe am Ofen war überall möglich.
Stromversorgung & Internetzugang
Mit wenigen Ausnahmen kann man Akkus in den Lodges laden lassen. Akkupacks für Kameras setzen natürlich das entsprechende Ladegerät voraus. Die Preise variieren. Mit 100 bis 200 Rupi pro Stunde muss man rechnen. Die nächste Lademöglichkeit ist mindestens jede zweite Lodge gegeben. Ich war durch mein Solarpanel autark.
Internetzugang
Mit Ausnahme von Namche sind die Verbindungen mit maximal 512kbit/s sehr langsam.
Wer Emails schreiben möchte, sollte sich einen kostenlosen Account bei Googlemail anlegen. Das 1&1 Webmailer Portal wurde zum Beispiel nicht geladen.
Lukla | Internet Cafe |
Monjo | nein |
Namche | Internet Cafe |
Thame | nein |
Khumjung | ja |
Luza | nein |
Gokyo | ja |
Dhugla | nein |
Lobuche | nein |
Gorak Shep | im Ort |
Pangboche | im Ort |
Gesamtüberblick unserer Tour
Statistik
Länge:161.53 km
Gesamtaufstieg:10921 m
Gesamtabstieg:10921 m
| GPX Datei: | gesamt_reduziert.gpx |


